Rückblick auf den OiS-Chlaushöck

 

Am 1. Dezember war es wieder soweit: der traditionelle Chlaushöck in der Chopfholz-Hütte. Wie schon in den vergangenen Jahren, war dieser Anlass ein gut besuchter und gelungener Schlusspunkt. Da die Hütte keine Parkplätze hat, musste die Hütte mit einem 15 Minuten dauernden Fussmarsch erreicht werden – war gut für die Vorfreude und den Hunger. Mit der Taschenlampe bewaffnet erreichten wir die Waldhütte kurz vor 19:00 Uhr und wurden vom Präsident und seinen treuen Helfern herzlich begrüsst. Prosecco, Weisswein, Bier oder Mineralwasser wurde angeboten und die Benzingespräche nahmen Fahrt auf. Während wir im Freien die Saison Revue passieren liessen, beschäftigten sich die fleissigen Helfer im Innern der Hütte um den Garprozess der Spagetti. Die Tische waren artgerecht dekoriert und die „Spanischnüssli“ sorgten dafür, dass die Mandarinen in der Tischmitte nicht davon rollten. Diverse Salate und Saucen waren bereit und schon bald wurde zu Tisch gerufen und nun wurde eifrig geschöpft. Nun kehrte Ruhe ein, denn mit vollem Mund zu sprechen ziemt sich nicht. Die fleissigen Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um die hungrigen Mäuler zu stopfen. Das Food-Spektakel dauerte bis ca. 23 Uhr und dann mussten die Schüsseln für Salat, Spagetti und Saucen das Feld räumen, zugunsten vom Dessert. Gebäck, Strudel, Kuchen und Torten füllten das Buffet und lockten die Liebhaber von Süssigkeiten an. Die 3. und letzte Runde wurde damit eingeläutet und es wurde wieder richtig zugelangt bei diesem reichhaltigen Dessert-Buffet. Gegen Mitternacht verabschiedeten sich die ersten Gäste und machten sich auf den Fussmarsch durch den dunklen Wald, hinunter zum Parkplatz. Der „harte Kern“ harrte noch etwas aus und räumte die Tische ab, um die fleissigen Helfer etwas zu entlasten.

Es war wieder ein toller Event, der nur gute Erinnerungen hinterlässt, in der Hoffnung, dass es eine Wiederholung im 2019 gibt. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle Verantwortlichen, die diesen Chlaushöck zu einem unvergesslichen Abend machten.

 

 

 

Mit einem klangvollen Oldigruss

 

Charly Aegerter

 

 

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